
Hinweis
Dieser Artikel ersetzt keine medizinische oder pädagogische Beratung. Die Autor:innen sind keine medizinischen Fachkräfte oder Pädagogen. Bei Beschwerden wendet euch bitte an eine Ärztin oder einen Arzt oder eine Fachkraft.
Safran – die goldene Diva
Drinks, Desserts, Pasta, Knäckebrot – alles wird goldig. Safran-Latte am Morgen, Safran-Margarita am Abend, Safran-Desserts zwischendurch: Die Möglichkeiten sind endlos. Ihr denkst, Safran sei teuer und kompliziert.Nope! Ein Hauch genügt, und dein Gericht fühlt sich plötzlich wie 5-Sterne an. Aber Vorsicht: Zu viel Safran, und es schmeckt eher bitter als glamourös.
Die intensive Farbe macht aber auf jeden Fall gute Laune! Und für 2026 gilt: Gold ist das neue Must-Have in Bowls, Drinks und Snacks. Verpasst also nicht das kulinarische Highlight des Jahres! Safran ist fancy, frech und definitiv alles andere als langweilig.
Crunchy, creamy und alles dazwischen: Sesam 2.0
Sesam erlebt sein Comeback und diesmal wird es richtig knusprig. Tahini, geröstete Kerne, schwarze Sesam-Samen – alles wird bunt, crunchy und Instagram-ready. Im nächsten Jahr liebt die Küche den Sesam-Kick. Überraschung: Sesam taucht nicht mehr nur in Bowls und Salaten auf, sondern macht auch in Drinks einen guten Eindruck. Unsere besten Tipps:
- Schwarzer Sesam bringt Farbe und nussigen Umami-Kick, Tahini liefert Cremigkeit. Diese Kombi ist unschlagbar.
- Sesamöl macht nicht nur Gerichte aromatischer, sondern lässt alles sofort professionell aussehen.
- Sesam mit etwas Honig oder Ahornsirup karamellisieren. Crunchy, süß, wow! Kleine Samen, riesen Effekt.
Wer 2026 keinen Sesam schmeckt, verpasst den Trend. Sesam ist nicht länger nur Topping, er ist Hauptdarsteller. Also gönnt euch eine große Portion Trend.

Algen: Dieser Trend schmeckt nach Meer
Algen sind 2026 mehr als Sushi-Deko. Nori, Wakame, Dulse, die namhaften Vertreter der pflanzlichen Meeresbewohner liefern Umami, Farbe und nachhaltigen Genuss. Algen-Pesto, Chips oder fermentierte Algen-Snacks – alles wird probiert. Der Vorteil: Algen sind proteinreich, umweltfreundlich, vegan und sehen dabei auch noch total fancy aus.
Und dann sind sie auch noch gesund! Algen enthalten viele Mineralstoffe, die man sonst schwer auf dem Teller bekommt. Wer noch nie Algen ausprobiert hat, sollte 2026 den Sprung ins kalte Meerwasser wagen. Vielleicht mit einem Algen-Topping, Algen im Smoothie oder getrocknet als Snack zwischendurch. Wonach das schmeckt? Auf jeden Fall nach mehr! Und überraschend lecker, manchmal salzig, manchmal leicht nussig, aber immer aufregend.
Nachhaltig, wohltuend und richtig Instagram-tauglich haben die grünen Superhelden das Zeug, auch eure Küche zu erobern. Probiert Algen doch einfach mal in Kombination mit Sesam oder fermentierten Produkten. Ein absoluter Umami-Kick. Für 2026 wagen wir eine klare Prognose: Die kleinen Gamechanger werden mindestens einmal auch auf euren Tellern landen.
Pilze – die Punks aus dem Wald
Ja, die Veganer unter euch werden jetzt milde lächeln und sagen: „Wissen wir”! Aber mal ehrlich: Pilze sind nicht nur langweilige Beilage! Deshalb werden sie 2026 zu echten Stars auf euren Tellern.
Hier ein paar Namen, die ihr euch merken solltet: Shiitake, Austernpilze, Kräuterseitlinge. Alte Bekannte, die kreativ eingesetzt auf Toast, in One-Pot Gerichten, als fermentierte Snacks oder in Drinks kulinarisch voll durchstarten. Und das hat einen guten Grund! Pilze sind voll mit Umami und damit fantastische Geschmackslieferanten. Natürliche Verstärker deluxe sozusagen!
Kein Wunder, dass sie in Gourmet-Küchen schon seit längerem so beliebt sind. Schneidet euch doch eine Scheibe von den Sterneköchen ab und probiert euch an den kleinen Punks aus dem Wald.
Für welchen Geschmack sind Pilze allgemein bekannt?

Esst doch mal Blümchen – mit Botanicals
Gin-Freunde kennen das Thema schon, für alle Koch-Fans wird’s jetzt spannend! Botanicals, also Blumen und Kräuter, finden jetzt jenseits von Deko ihren Platz auf euren Tellern, in Drinks und auf eurem Insta-Feed. Wie wäre es mit schickem Hibiskus in Margaritas, Rosen in Spritz oder Lavendel in Eis.
Was mal Nische war, wird 2026 megatrendy. Dabei sind Botanicals nicht nur hübsch, sie bringen auch Geschmack, Aroma und ein bisschen Wow in jede Mahlzeit. Von blumig-süß bis würzig-herb. Botanicals können Drinks pimpen, Desserts zum Strahlen bringen oder eurem Salat ein Upgrade verpassen. Das Schöne: Botanicals lassen sich easy selbst ausprobieren. Ein Hauch Rosenwasser im Tee, ein paar Hibiskusblüten im Smoothie oder Lavendel auf Shortbread – fertig ist der kleine Luxusmoment für zuhause. Ob Blüten, Kräuter oder exotische Extrakte – alles, was grün, bunt und aromatisch ist, wird gefeiert. Also ran an die Pflanzen. Lasst eure Küchen blühen!
So viel zu den Trend-Zutaten für 2026. Doch wie steht es um Foodtrends im Allgemeinen? Wir stellen mal eine Prognose auf, welche Themen dieses Jahr sicherlich eine große Relevanz in der Foodbranche haben werden:
Functional Food
Craveable Texture
Nutrition meets Tradition
Premium-Convenience
BB-Resume: Die wichtigsten Facts im Überblick
- Trendzutaten sind nicht immer neu: Manche Trends gab es schon mal in der Antike – aber das Gute kommt ja immer wieder.
- Auch vertraute Zutaten wie Sesam können in smarten Combos und Anwendungen neuen Genuss eröffnen und Trends setzen.
- Algen sind echte Umami-Bomben und damit Game-Changer für jedes Gericht.
- Gesundheit mit Fun-Faktor: Viele Trendfoods liefern Nährstoffe, Superpower oder einfach richtig viel Geschmack.
- Nicht zuletzt bringen Trendzutaten immer ganz viel Spaß in die Küche. Experimentieren lohnt sich!
