
Zutaten
12
Portionen| 150 g | Quinoa |
| 2 EL | Leinsamen, geschrotet |
| 0,5 | Hefewürfel |
| 1 EL | Ahornsirup |
| 1 Prise | Pfeffer |
| 80 g | Reismehl |
| 120 g | Buchweizenmehl |
| 100 g | Maismehl |
| 1 TL | Salz |
| 25 g | Flohsamenschalen |
| 120 g | Haselnüsse, ganz |
| 300 ml | Buttermilch |
| 40 ml | Haselnussöl |
| 3 EL | Sesam |
Bissen Wissen
Schon im antiken China nutze man Seitan, also reines Gluten, als Proteinquelle.
Zubereitung
- Quinoa in ein feines Sieb geben, kalt abspülen und zusammen mit den Leinsamen in einem Topf mit 350 ml Wasser über Nacht quellen lassen.
- Hefe und Ahornsirup in 100 ml lauwarmem Wasser lösen.
- Mehle, Salz und Flohsamenschalen in einer großen Schüssel miteinander vermischen.
- Haselnüsse grob hacken und mit der Mehlmischung vermengen. Hefemischung, Buttermilch und portionsweise weitere 150-200 ml Wasser hinzugeben. Alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Quinoa-Leinsamen-Mischung unterkneten, bis eine zähe Masse entsteht.
- Teig in eine mit Backpapier ausgekleidete Brotbackform geben und zugedeckt für ca. 2 Stunden ruhen lassen. Mit Haselnussöl einpinseln und mit Sesamsamen bestreuen.
- Backofen auf 160 Grad Umluft (180 Grad Ober-/Unterhitze) vorheizen.
- Quinoa Brot für ca. 60 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Vollständig auskühlen lassen.
Nährwertangaben
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
| Nährwerte | pro Portion |
| Energie | 1.193 kj (14 %) |
| Kalorien | 285 kcal (14 %) |
| Kohlenhydrate | 2 g |
| Fett | 14 g |
| Eiweiß | 8 g |
Bissen Wissen
Die Sojasauce ist die größte Glutenfalle. Zum Glück gibt es sie aber auch glutenfrei.